13. Juni 2017

Somnia



Titel: Somnia
Autor: Christoph Marzi
Verlag: PIPER
Seiten: 640
Preis: 14,99€

Als erstes möchte ich dem PIPER Verlag für das wunderschöne Rezensionsexemplar Danken! 


Klapptext
New York: die Stadt, die niemals schläft. Gotham: die uralte Metropole an den Gestaden der neuen Welt. Schneesturmgeborene Wölfe streifen durch Manhattan, Kinder verschwinden vom Antlitz der Stadt, Träume werden zu tödlichen Fallen, Eis befällt klirrend die Flüsse. Scarlet Hawthorne, die orientierungslos und ohne Gedächtnis in einem Park erwacht, wird durch die Nacht gejagt und findet Zuflucht bei Anthea Atwood, einer liebenswürdigen alten Dame, die sie hinab in die Tunnel jenseits der U-Bahn führt. Dort stößt Scarlet auf das Geheimnis, das hinter ihrer eigenen Herkunft steckt, und sie muss erkennen, dass es keine Zufälle gibt, nicht in ihrem Leben und auch nicht im Schicksal der ewig schlaflosen Stadt ...

Meine Meinung
Dies ist der vierte Band der Uralten Metropolen von Christoph Marzi. Für mich Persönlich das erste Buch von ihm und man hat beim lesen auch überhaupt nicht gemerkt, das es Teil einer Reihe war. Somit hatte ich kaum Probleme die Zusammenhänge in diesem Buch zu verstehen.
Hier geht es um Scarlet Hawthorne, die sich auf einmal in New York wieder findet und gejagt wird. Bis eine ältere Frau, Mistress Atwood, sie findet und sie bei sich aufnimmt, denn Scarlet kann sich an gar nicht mehr erinnern. Zusammen versuchen sie dann, mit einem weiteren Bekannten von Mistress Atwood, Jakeob Sawyer, versuchen sie herauszufinden wieso Scarlet gejagt wird. Als es zwischen ihr und den Eistoten, die seit einiger Zeit in der Stadt zu finden sind, eine Verbindung entsteht, wird der Drang herauszufinden, wer sie ist und was sie mit all dem zu tun hat immer größer. Die drei Stellen sich einer Gefahr nach der anderen und kommen dem Geheimnis immer näher. Gefährlich nahe.

Die Geschichte wird teilweise aus der Ich-Perspektive und Teils aus der Perspektive des Allwissenden Erzählers erzählt. Die Ich-Person hier ist Mistress Atwood. Der Schreibtstil war daher auch etwas gewöhnungsbedürftig aber man sich relativ schnell in die Geschichte hineingefunden und danach ist die Story einfach nur WOW. Christoph Marzi führt hat hier eine komplett andere Welt erschaffen, in der man sich verlieren möchte.

Kommentare:

  1. Das Cover sehe ich heute zum ersten Mal, ich habe noch das erste, welches ja gelb ist ^^

    Aber ich mochte dieses Buch auch sehr gerne, wenn es auch mit völlig anderen Charas auskommt als die Bände davor und der Band danach, aber ich liebe ja diesen Schreibstil, der ist wie Magie =)

    Hast du die anderen Bände auch gelesen?

    Liebste Grüße,
    Vivka

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    1. Hey Vivka :)

      Nein Leider habe ich die anderen Bände noch nicht gelesen aber ich habe sie direkt zu meiner WuLi dazu geschrieben, weil ich auch neugierig auf die anderen Teile bin.

      Liebe Grüße
      Christiane

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