22. Februar 2017

Die Dunkelmagierin


Titel: Die Dunkelmagierin
Autor: Arthur Philipp
Verlag:blanvalet
Seite: 571
Preis: 14,99€

Als erstes Danke ich dem blanvalet Verlag für das tolle Rezensionsexemplar!




Klapptext
Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …

Meine Meinung
Das Buch war so ganz anders, als ich es erwartet hatte, doch fand ich es sehr gut! Die Geschichte spielt in einer Art Mittelalter, in der Magier die Elite sind, jedoch nicht besonders beliebt.
Feja ist auf der Suche nach ihrem Vater beim Krötenkönig, einem Weren, gelandet, der ihr einen Unterschlupf bietet auf ihren langen weg vom Langwald nach Braake. Dort erfährt sie einiges über sich und die Magie. Der alte Were lässt einen grauen Magier kommen, der sie weiter bis nach Braake und schließlich mit auf die Feste der Grauen Magier bringt um sie mit der Magie vertraut zu machen.
Dort kommt sie immer wieder in Schwierigkeiten und ihre Neugierde hat so manches mal einen Anteil daran. Als sich dann auch noch herausstellt, aus was sie ihre Magie bezieht, wird sie zum Spielball und der neue Abot will sie zur Dunkelheit führen. Doch auch die Weren setzten Hoffnung auf sie, da sie laut einer Legende die Magie des Landes zurückbringen wird.
Wird Feja ihren Vater wiederfinden? Und schafft sie es sich aus den Intrigen des neuen Abots herauszuwinden?
Findet es selber heraus! ;)

Die Protagonistin war mir am Anfang etwas unangenehm, doch sobald man sie etwas näher kennengelernt hat, konnte man ihre Beweggründe nachvollziehen und mit ihrer ständigen Neugierde, konnte ich mich etwas mit ihr identifizieren.
 Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, doch hat man sich erst einmal richtig in die Geschichte hinein gelesen, konnte man sie super lesen. Im laufe der Geschichte werden viele Namen und Orte erwähnt, die man sich nie hätte merken könne, so war es ganz praktisch das am Anfang des Buches eine Karte der Grauen Feste und am Ende des Buches zwei Karten, eine von Braake und eine von dem ganzen Land abgebildet sind. Auch die ganzen Charaktere, die in diesem Buch vorkamen, sind am Ende des Buches einmal zusammen gefasst, so das man zwischendurch immer mal gut nachschlagen konnte wer nochmal wer war.
Letztendlich ist dieses Buch ein toller Reihen beginn und ich freue mich, wenn der nächste Band erscheint.

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