8. September 2016

Plötzlich Banshee



Titel: Plötzlich Banshee
Autor: Nina MacKay
Verlag: PIPER
Seiten: 400
Preis: 15,00 €

Als erstes Danke ich dem PIPER Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!




Klapptext
Eine tollpatschige Todesfee und ihr Versuch, die Welt zu retten
Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?

Meine Meinung
Es ist einer richtig gutes Buch, was ich innerhalb eines Nachmittages komplett verschlungen hatte.
Die Geschichte fängt mitten im geschehen an und zwar mit einem sprung auf einen fahrenden Zug. Durch die Spannung erfährt man zwar nicht viel von der Protagonisten, doch man begreift ziemlich schnell ihre Fähigkeit. Als schließlich diese Hürde erfolgreich von Alana gemeistert wurde, erfährt man immer mehr über das tollpatschige Mädchen. Das wichtigste vor allen, sie stellt ihre Freunde immer an erster Stelle. Da sie auch nicht gerade auf den Mund gefallen ist, kann sie es sich fast nie verkneifen über alles einen Spruch abzulassen. Die To-Do Listen Serviette, die sie sich geschrieben hat und abarbeiten will, bekommt man zwischendurch immer mal wieder zusammengefast, was sich Alana vorgenommen hat und was sie noch darauf hinzufügt.
Das Thema, über die irischen Mythologie, zu schreiben und sie dann so mit Witz und Spannung zu verpacken, ist der Autorin hundertprozentig gelungen. Man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Neben Alana spielen auch, ihr bester Freund, Clay und vor allem Detective Shane eine wichtige Rolle und geben Ausschlag auf das Ende des Buches, das einerseits traurig aber andererseits auch gut ausgeht. Letztendlich habe ich alle Charaktere in diesem Buch lieb gewonnen.

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